Wo bleibt man im Dogplay Mensch?

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Wo bleibt man im Dogplay Mensch?

Beitragvon SirHermann » 18. Sep 2014 18:19

Dogplay kann man spielen oder auch leben. Die meisten Dogplayer werden es zeitweise spielen in ihrer Freizeit. Eine kleine Anzahl jedoch träumen davon, rund um die Uhr als Haustier gehalten zu werden. Es versetzt ihnen einen Kick. Diese Dogplayer wollen Verantwortung und Kontrolle an eine dominante vertrauenswürdige Person abgeben. Danach sind sie nicht mehr selbstbestimmt. Sie fügen sich freiwillig dem Willen ihrer Herren/Herrinnen.

Tut ihnen das gut? Werden sie nicht ausgebeutet? Dürfen sie denn noch selbst über etwaiges Vermögen / Erbe bestimmen? Das sind in etwa die Argumente, die die verständnislose Umwelt vorbringt bei einem Outing. Der Dogplayer soll "seinen Mann stehen" in der Gesellschaft, heißt es. Selbst der weibliche Dogplayer soll seine Ellbogen nutzen. Wo bleiben da die Gefühle? Wer interessiert sich für das Seelenleben dieser Menschen? Was tut ihnen gut?

Ein Dogplayer wünscht den Weg zu gehen, den ein/e Herr/Herrin für ihn/sie vorgesehen hat, ob nun für kurze Zeit gespielt oder auf Dauer gelebt. Er ist ein Mensch, der/die in den gewählten Charakter eines Haustieres hinein schlüpft, in Interaktion zu einem/r Halter/in tritt und seine/ihre Gefühle lebt, wie Tiere es tun. Bei Ihm/Ihr kann er/sie sich stets gehen lassen und wird immer aufgefangen. Eine Spirale des Höher-Schneller-Weiter gibt es nicht.

LASS DICH BELOHNEN VON ZÄRTLICHKEITEN UND LOB,
SCHWEBE WIE AUF WOLKEN IM GLEISSENDEN SONNENSCHEIN
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